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Sensation: Figunetisches Pferd im Voynich Manuskript entdeckt

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Figunetisches Pferd im Voynich Manuskript

Sicher hast Du schon vom Voynich-Manuskript gehört. Das geheimnisvolle Buch, welches niemand lesen kann. Laut neuesten Meldungen, speziell der von Nicholas Gibbs, handelt es sich dabei um eine ganz normale „Rezeptsammlung“ für reiche Damen. Die nicht entzifferbaren Buchstaben, übrigens alle nahtlos ohne Korrektur hintereinander weg geschrieben wie in einem Zuge, sind, so Gibbs, nichts anderes als  Kürzel. Diese Kürzel  bezeichnen Arzneimittel. Wer hätte das gedacht? Sensation: Figunetisches Pferd im Voynich Manuskript entdeckt weiterlesen

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Das Voynich Manuskript und neue interessante Sichtweisen

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Mögliche Erklärung zur Entstehungsart des Voynich Manuskriptes

In einem recht aktuellen Beitrag auf dem Voynich Blog von Jürgen Hermes vom 29.07. diesen Jahres wird die Frage aufgegriffen, ob es sich beim Urheber des berühmten Voynich Manuskriptes um einen Autokopisten gehandelt haben könnte. Kern dieser Hypothese bildet die Recherche und Forschung von Torsten Timm. Dessen Beitrag zum Thema Voynich Manuskript ist hier abgelegt >>>> 

Es sei mir an dieser Stelle eine kurze eigene Betrachtung erlaubt: In einem meiner letzten Gespräche zu diesem Thema meinte mein damaliger Gesprächspartner, dass das Voynich Manuskript, wenn es denn „echt“ sei, kein Mensch geschrieben haben könne, da kein Mensch in der Lage sei, in solchem Umfang nahezu ohne Fehler, Verbesserungen bzw. Korrekturen einen derart langen unzusammenhängenden Text zu schreiben. In der Tat ist der Text nahtlos, ohne sichtbare Unterbrechung geschrieben.Bliebe also die Vermutung, dass er per Automatismus, sei es nun ein Computer oder dergleichen, gefertigt wurde. Da es dies im Mittelalter nicht gab, muss es eine andere Erklärung geben. Mittlerweile gibt es derart viele Deutungen und Hypothesen, dass man annehmen könnte, die Forschung zum Voynich Manuskript habe sich ausgeschöpft, jedoch:

Torsten Timm´s Hypothese liegt ziemlich nah bei der meines damaligen Gesprächspartners, denn er folgert, dass es sich beim Voynich-Manuskript-Verfasser um einen „Autokopisten“ gehandelt haben könnte, dem zwar kein „Werkzeug“ zur automatischen Schreibe zur Verfügung stand, der sich jedoch einer wiederkehrenden Zeichenfolge, die er jeweils leicht abwandelte, bedient hat. Dabei „spiegelt“ er vorhanden Inhalte und wandelt sie lediglich leicht ab. Freilich ergäben diese ganzen Sätze dennoch keinen Sinn aber Timms Forschung zum Thema Voynich würde zumindest die Reibungslosigkeit und Flüssigkeit des Voynich Manuskript Textes erklären.

Wie auch immer, der Text vom Timm ist interessant und gar nicht mal so spektakulär, sondern im Gegenteil schlüssig und nachvollziehbar. Die Frage nach dem „Warum“ bleibt zwar auch mit dieser Hypothese unbeantwortet, erklärt aber zumindest eine mögliche Entstehungsart. Lest auch unbedingt unsre weiteren Beiträge zum Thema Voynich Manuskript.

voynich manuskript illustrationsbeispiel - wiki-pd
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Das Voynich Manuskript | Die rätselhafteste Schrift der Welt

Anfang des Monats habe ich auf Arte die Doku zum „Voynich Manuskript“ gesehen. Das Voynich Manuskript, benannt nach seinem Entdecker Wilfrid Michael Voynich gilt bis heute als das geheimnisvollste und rätselhafteste Manuskript der Welt. Es ist in einer unbekannten Sprache geschrieben und mit vielen, teils naiv gezeichneten bzw. gemalten Bildern ausgestattet.  Die Schrift, bzw. der Code konnte  bis zum heutigen Tage nicht entschlüsselt werden. Auch der Entdecker Michael Voynich selbst ließ nichts unversucht, das Rätsel um das seltsame Manuskript zu lösen. Ohne Erfolg. Merkwürdig ist zudem, dass das Mansukript ohne eine Korrektur fließend von Anfang bis Ende in korrekten Lettern geschrieben wurde. Es entstand vermutlich in der Zeit von 1404 bis 1438 . Allen, die diese Doku nicht gesehen haben,  sei hier ein Mitschnitt empfohlen. (Bildquelle: Wikipedia public domain)

Autor: A.v. Meierlein-Klingelschmidt