Geschrieben am

Op Art von Jessi Haaa

jessi-haa-black-white-op-art

Op art ist immer wieder eine Herausforderung an alle, die sich mit optischen Phänomenen beschäftigen. Das Bild oben ist Bestandteil eines Schulprojektes im Fach Kunst der 8. Klassen und man sieht hier sehr gut die Wölbung in der Bildmitte, welcher besonders deutlich wird, wenn man sich vom Bild etwas entfernt und aus größerer Distanz auf den Monitor schaut ! Probiert´s einfach aus! Nicht nur Vasarely hätte seine pure Freude daran. 🙂 Weiter so. Experimente machen Spass !

jessi-haa-black-white-op-art

Geschrieben am

Op-Art und kinetische Kunst

„Wer oder was bewegt sich?“.Dies ist die Frage nach dem Unterschied beider künstlerischen Stile oder auch die Frage nach der Gemeinsamkeit. Bei kinetischer Kunst bewegt sich das künstlerische Objekt selbst oder es wird bewegt bzw. bewegen sich Elemente davon oder werden bewegt. Bei der Op-Art entsteht die wahrgenommene Bewegung bei der Betrachtung aus verschiedenen Perspektiven oder durch die Bewegung des Betrachters.

Was bewegt sich ?

Am folgenden Beispiel von Jean Tinguely, einem sehr bekannten Vertreter der kinetischen Kunst ist diese Frage leicht zu beantworten. Hier werden die verschiedenen Elemente auf unterschiedliche Weise bewegt. Zudem sind die dabei erzeugten Geräusche interessant. Wie ein eigenständiges Atmen der Maschinen, so kommt dieses unwillkürlich entstehende Geräusch manchem Betrachter  vor.

Was scheint sich zu bewegen?

Ab Minute 1:52 des folgenden Videos wird die scheinbar wahrgenommene Bewegung am Beispiel der Bildobjekte von Victor Vasarely sehr deutlich. Der veränderte Blickwinkel auf die Bilder lässt diese optisch in Bewegung geraten. Vasarely ist einer der bekanntesten Künstler der Op-Art. Seine Werke wirken modern und futuristisch.