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Salvator Mundi | Der Heiland der Welt mit dem magischen Blick

So so: Das Gemälde „Salvator Mundi“ ist ab heute also das teuerste jemals verkaufte Gemälde der Welt und aller Zeiten! Mit einem Rekordpreis von sagenumwobenen 450,3 Millionen Dollar ging das Werk über den Tisch des Auktionshauses Christies in New York. Unfassbar große Zahlen sind das, gar nicht auszu“malen“ welche am Hungertuch nagenden und von als eigentlich ausgerottet geltenden Krankheiten heimgesuchten Mitmenschen ganz akut man davon hätte retten können. Nun ja! Salvator Mundi | Der Heiland der Welt mit dem magischen Blick weiterlesen

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Leonardo da Vinci

Geboren am 15. April 1452 in Anchiano bei Vinci
Gestorben am 2. Mai 1519 auf Schloss Clos Lucé, Amboise

– italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
– gilt als einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten

Werke

Sogenanntes „Selbstbildnis Leonardo da Vincis“ (um 1512)
Madonna Benois (1477)
Krieger mit Helm (um 1472)
Mona Lisa (1503–1506)

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Leonardo da Vinci in Meissen

Noch bis zum 27. April werden im Stadtmuseum Meißen 40 Modellnachbauten nach Entwürfen des genialen Erfinders und Künstlers Leonardo da Vinci präsentiert. Darunter befindet sich auch die Rekonstruktion der Flugspirale, welche der Entwicklung der Hubschrauber voranging. Nicht nur für Kunstfreunde und Liebhaber ein Erlebnis.

Adresse: Stadtmuseum Meißen, Heinrichsplatz 3

Geöffnet von Di.-So. 10-18 Uhr

Eintrittspreis: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro)

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Flugspirale – wiki-pd
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Leonardo da Vinci | Der Vitruvian-Mann

Vitruvian-Mann

Der Vitruvian-Mann (homo vitruvianus), auch bezeichnet als vitruvianischer Mensch oder vitruvianische Figur beinhaltet die Darstellung eines Menschen nach einer Proportionsregel des antiken Architekten und Ingenieurs Vitruv.  Das Bildbeispiel zeigt die berühmte 34,4 × 24,5 cm große Zeichnung von Leonardo da Vinci (Entstehungszeit um 1490). Die Zeichnung, eigentlich eine Skizze zeigt eine männliche Figur mit ausgestreckten Extremitäten in zwei sich überlagernden Positionen. Fingerspitzen und den Sohlen berühren ein sie umgebendes Quadrat bzw. einen Kreis

Leonardo, ein von Kind auf begeisterter Zeichnung, der vor allem das Perfekte liebte, war an sehr an der Lehre der Proportion interessiert. Die Zeichnung des Vitruvian-Mannes gilt bis heute als Symbol für Ästhetik und gehört zu den am meisten vervielfältigten Bildmotiven überhaupt.

Vitruvian-Mann
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Zwillingsschwester der „Mona Lisa“ entdeckt – alles nur ein Fake?

Zwillingsschwester der „Mona Lisa“ entdeckt: Kunstexperten haben  bestätigt: Es gibt neben dem Original von Leonardo da Vinci  eine Kopie der „Mona Lisa“ .Sie entstand zur gleichen Zeit in Da Vincis Atelier. Madrid (Spanien) – Ihr Lächeln verzaubert Millionen. Und das soll es zweimal geben? Ja! Kunstexperten des Madrider Prado-Museums haben eine Zwillingsschwester der berühmten „Mona Lisa“ entdeckt. Bei dem Gemälde handelt es sich um eine Kopie, die gleichzeitig mit dem Original in der Werkstatt von Leonardo da Vinci gemalt wurde, teilte das Museum am Mittwoch mit.
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Wahnsinn, das Bild hing seit Jahren an einer Wand in der Madrider Pinakothek, sein Wert wurde aber bislang nicht erkannt, sagte Miguel Falomir, Leiter der Abteilung für italienische Malerei des Prado-Museums. Erst jetzt ist bei Restaurierungsarbeiten festgestellt worden, dass das Werk parallel zum Original entstanden war. Gemalt wahrscheinlich von Francesco Melzi, der zu den bedeutendsten Schülern Da Vincis gehörte.

Die „Mona Lisa des Prado“ hatte man bislang der flämischen Schule zugeordnet. Ein Irrtum. Die Experten entdeckten, dass der schwarze Hintergrund der Kopie erst nachträglich aufgetragen wurde. Darunter entdeckten die Prado-Experten die Darstellung einer italienischen Landschaft, wie sie auch auf dem Original zu sehen ist.

Mit Hilfe von Infrarotstrahlen wurde festgestellt, dass der Maler bei seiner Arbeit an dem Bild dieselben Korrekturen vorgenommen hat wie Da Vinci am Original. Das soll beweisen, dass beide Werke simultan entstanden sind. Die Kopie ist besser erhalten als das Original. Ihre Entdeckung soll es den Kunstexperten ermöglichen, neue Einzelheiten über die Entstehung des Originals zu gewinnen.

Die „Mona Lisa“ von Da Vinci hängt im Louvre in Paris. Sie heißt im italienischen Original „La Gioconda“ (die Heitere) und wurde angeblich nach der Florentinerin Lisa del Giocondo benannt. Der Ursprung der Kopie wurde auch vom Louvre bestätigt, berichtete die spanische Nachrichtenagentur EFE. Das Bild soll am 21. Februar offiziell vorgestellt werden.

Quelle: dpa