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Detlef Hänsel | Habgier | Kinetische Kunst

habgier

Habgier

Geiz und Habgier gehören untrennbar zusammen. Habgier zählt damit zu den ganz üblen Lastern, zu den  7 Todsünden. Ebenso wie Faulheit, Neid, Jähzorn, Hochmut, Völlerei und Wollust. Das wussten nicht nur Bruegel und Bosch. Das Video des Künstlers Detlef Hänsel zeigt dessen kinetisches Kunstwerk „Habgier“. Sehr deutlich und eigentlich selbstredend zeigt die Bewegung das jahrhundertealte Raffen nach dem Noch-Mehr-an-Reichtum. Detlef Hänsel | Habgier | Kinetische Kunst weiterlesen

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Der Maler K.O. Götz und das sekundenschnelle Malen

Karl Otto Goetz k o goetz

Malerei im Rhythmus der Pinselzüge

Der Maler Karl Otto Götz bezeichnete seine Malerei als „Malerei im Rhythmus der Pinselzüge und Rakelschläge“. Seine großen Schwarz-Weiß-Kompos erinnern an explodierende Materie. So kraftvoll, so gewaltig sind seine Abstrakten! Klar, den Hans Arp kannte er, war befreundet mit ihm, wie auch mit dem Maler Otto Dix. Und logischerweise, wie könnte es auch anders sein, mochten ihn die Nazis nicht. Da gab´s erst mal ein Malverbot. Viel zu modern war seine Malerei. Da war nix Angestaubtes, nur eben Raum für neue Ideen, neue Bildideen. Das passt natürlich nicht zu solchen Idioten, die nur im Drecke wühlen und sich kitschigste Heldenbilder irgendwo hin hängen. 103 Jahre alt ist der Maler geworden, der Götz, der Maler Götz, abgekürzt K.O. Götz genannt. KO ist da auch zutreffend irgendwie. Zumindest wenn Du Dir mal die gigantischen Bildwerke von dem genauer anschaust.

Götz als Pionier der informellen Malerei

Es wird ja alles einsortiert in irgend eine Rubrik. Kurz und gut: Götz zählt zum Vertreter der informellen Malerei. Somit nicht unbedingt geometrisch und eben gegenstandslos. Abstrakt einfach. Auch seine beiden zu künstlerischen  Berühmtheiten avancierten Schüler, der Gerhard Richter und der Sigmar Polke haben da ja eine große Pinselladung mit davon abbekommen. Auch der aus Sachsen stammende Maler Gotthard Graubner zählte, zumindest zeitweise, zu seinen Schülern.  Ach übrigens fast schon zwingend: Götz wirkte selbstverständlich mit bei Biennalen und der documenta. Was denn auch sonst? Als ein deutscher Wegbereiter der modernen Malerei wird er in die Kunstgeschichte eingehen. Recht so! Ach so, fast vergessen zu erwähnen: Professor war er auch noch, nämlich an der Kunstakademie Düsseldorf. Klar, sonst hätten die alle ja nicht seine Schüler sein können usw….usf.

Schnell, schneller am schnellsten

Guck Dir das mal an! Das Video (ab 00:00:34) meine ich, genau das: Wie schnell der da herumrakelt in die frische Farbe. Noch ganz nass muss die dafür sein. Es ist auch ein Kampf! Wunderbar! Und komm mir bloß nicht mit dem unsäglichen abgedroschenen Argument, dass das jeder kann. Hilfe! Ideen musste eben haben, nicht nach labern, wenn das Andere schon gedacht und gemacht haben.

Nicht wundern, wenn ich hier kein Beitragsbild des großen Meisters reinstelle in den Beitrag. Darf ich nicht. Alles unter Urheberschutz der jeweiligen Fotografen und nicht zuletzt des Künstlers selbst. Deshalb nur die Skizze – mehr is nich. Müsst ihr selber schauen unter Bildsuche K.O.Götz im weiten weiten www-Wunderland:)

Karl Otto Goetz k o goetz
K.O. Götz | Zeichnung – Skizzenbuch, B8, Iris Hilpert (2017)

 

 

 

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Henri de Toulouse-Lautrec | Der Salon in der Rue des Moulins

henri de toulouse lautrec-der-salon in der rue des moulins

Wenn berühmte Gemälde als Poster bekannt werden

Kennst Du das berühmte Gemälde des Genremalers Henri de Toulouse-Lautrec mit dem Titel „Der Salon in der Rue des Moulins?“ Sicher nicht im Original, aber bestimmt als Poster oder Kunstdruck. Lautrec malte es im Jahre 1893 bis 1894. Es befindet sich jetzt im „Musée Toulouse-Lautrec in Albi, der Geburtsstadt des berühmten Malers, in Frankreich. Im Bild erkennt man sechs wartende Frauen, von denen eine (in der rechten Bildhälfte zu sehen) stehend abgebildet ist. Die Stehende ist dem Betrachter ganz abgewandt. Zu dieser Frau gibt es verschiedene Deutungen. So meinen manche Rezipienten eine ärztliche Untersuchung als Grund darin zu erkennen, weshalb sie uns den Rücken zukehrt. Möglich ist das, denn sie hält Ihren Unterrock offenbar hoch geschoben.

Kennt man den Entstehungshintergrund dieses Bildes, so ist klar, dass diese Frauen auf ihre Freier warten. Warum wird dies nun aber auf den ersten Blick nicht so deutlich? Vielleicht liegt es ganz einfach daran, dass Lautrec diese Frauen, diese Freudendamen, auf sehr naturalistische und charmante Weise darstellte. Ihnen fehlt völlig das Obszöne und Vulgäre. Sie scheinen alterslos und die ganze Szene wirkt gleichsam beruhigend. Die warmen Farbtöne, die von Ocker bis Rot reichen, unterstreichen diesen behaglichen Gesamteindruck. Die Salonreihe Lautrecs ist vor allem bekannt geworden, weil sie seit langem beliebte Motive für Kunstdrucke, Leinwandbilder und Poster bietet.

henri de toulouse lautrec-der-salon in der rue des moulins

Der Salon in der Rue de Moulin Numero 6

Direkt neben der Pariser Oper befand sich der Salon. Lautrec verkehrte oft und gern in Amüsierlokalen. An diesen Orten nahm er auch seine Inspiration mit und vertiefte viele seiner Bildideen. Dazu zählen zum Beispiel die Gemälde „Ball im Moulin Rouge“ oder „Die Toilette“. Doch zurück zu den abgebildeten Damen. Sie wirken zwar nicht übertrieben fröhlich, aber auch nicht unglücklich. Alles in allem betrachtet ist dieses Genrebild entspannend. Es scheint sich der jeweiligen Stimmungslage des Betrachters auf faszinierende Weise anzupassen. Die gesamte Bildkomposition hat etwas Nostalgisches und trägt zugleich eine klassische Note. Alles ist fein ins Verhältnis gesetzt. Der Maler beherrscht den Einsatz stilsicherer Kontraste. So setzt das hellblau-graue Kleid den nötigen Kontrapunkt, um die Spannung im Bild zu halten.

Lautrec und die Anziehungskraft der Post-Impressionismus

Der Postimpressionismus vereint unterschiedliche Stile der Jahre von 1880 bis ca. 1905 die nach dem Impressionismus von Malern favorisiert wurden. Henri de Toulouse-Lautrec zählt mit seiner Kunst dazu. Ein typisches Stilmittel der Postimpressionisten ist eine Neuordnung im Bild und die Herausstellung der Ästhetik. Ziel war die Vollendung einer vollkommenen Harmonie der Farben und Formen. Das Bild selbst sollte als eigenständiges  Kunstwerk stehen. Deshalb werden Betrachter mit Hilfe der verwendeten Stilmittel angehalten, dem Bildaufbau, den Linien und Farben eine sinnliche Bedeutung beizumessen. Auch im Gemälde „Der Salon in der Rue des Moulins“ wird diese harmonische Linienführung deutlich.

Dem Maler gelingt es, den Betrachter sozusagen „in sein Bild mit zu nehmen“. Folgen wir dem Bildaufbau Lautrecs, so gehen wir förmlich in den Raum, in den Salon hinein. Am Liebsten möchten wir uns gleich neben die beiden Damen im Vordergrund setzen. Platz wäre ja noch ausreichend vorhanden.  Neben Lautrec sind auch van Gogh, Gauguin und Cézanne Vertreter des Post-Impressionismus. Liebhaber harmonischer Bildkompositionen können sich in den seltensten Fällen ein Originalgemälde Ihres Lieblingsmalers leisten.

Kein Wunder, liegen doch die Auktionspreise eines Lautrec oder van Gogh, überhaupt für viele Gemälde berühmter Künstler seit Jahren im 2-stelligen Millionenbereich. Dafür gibt es eine große und gut sortierte Auswahl an „Postern von Werken berühmter Künstler“.  Reproduktionen von Kunstwerken in Form von Leinwandbildern und hochwertig gearbeiteten Postern erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Für alle, die eine Reproduktion eines Kunstwerkes in hochwertiger Qualität ihr eigen nennen wollen, gibt es damit viele Möglichkeiten, sich große Kunst in das eigene Heim zu holen.

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Mythos Vermeer | Die Camera Obscura

camera obscura Der Soldat und das lachende Mädchen Jan Vermeer, 1658 Öl auf Leinwand 49,2 × 44,4 cm

Möglichkeiten der Technik für die Kunst

Bei meiner Recherche über die Möglichkeiten modernster Computertechnik für die Kunst und neuer Technologien wie dem 3D Druck bin ich wieder über das Thema „Camera Obscura“ gestolpert. Es gibt relevante Hinweise dafür, dass Künstler bereits Jahrhunderte vorher schon Hilfsmittel nutzten, um Ihre Gemälde, Ihre Kunstwerke wirklich einzig“artig“ erscheinen zu lassen. Wenn wir also heute, in unserer schnelllebigen Zeit, Künstlern vorwerfen, sich diverser Hilfsmittel wie Photobearbeitungsprogrammen oder Beamern zu bedienen, so muss man anmerken: Das haben eben auch früher schon Künstler so gemacht. Logischerweise mit den damals zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten. So erfreut sich der Mythos um den Maler Jan Vermeer van Delft bis in die heutige Zeit ungebrochener Beliebtheit.

Zu diesen der Kunst dienlichen Stützen gehört zweifelsohne die Camera Obscura. Um die Benutzung dieses Vorläufers moderner Fotoapparate ranken sich speziell im Bereich der Kunst zahlreiche Legenden und Mythen. Gehörte Vermeer auch zu den Nutzern der Camera Obscura? Kann es sein, dass deshalb seine Interieurs so extrem detailgetreu wirken und andererseits seine dargestellten Figuren oftmals perspektivisch fehlerhaft? Wer war dieser Maler wirklich? Was trieb ihn an und warum hütete er sein Geheimnis? Am unten eingefügten Bildbeispiel, dem Vermeer Gemälde „Der Soldat und das lachende Mädchen“ ein rezensions-figunetischer Deutungsversuch.

Der Zeitraum Mitte 1860

Jan Vermeer wurde im Jahre 1632 in Delft, Niederlande, geboren. Er gilt bis heute als einer der berühmtesten niederländischen Maler des Barock (Goldenes Zeitalter) obwohl er zu Lebzeiten kaum rezipiert wurde. Dieser Umstand mag auch an seinem extrem kleinen Gesamtwerk von bis heute nur 37 eindeutig Vermeer zugeordneten Gemälden liegen.  Übrigens sind Zeichnungen gar nicht vorhanden. Nach seinem Tode geriet er etwas in Vergessenheit, wurde dann aber ab Mitte 1860 wiederentdeckt, breiter rezipiert und auch seine Gemälde fanden, anders als zu seinen Lebzeiten, nun fulminant Einzug in die Auktionshäuser.

Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge Jan Vermeer, 1665 Öl auf Leinwand 45 × 40 cm Bildquelle: wiki-pd
Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge
Jan Vermeer, 1665
Öl auf Leinwand
45 × 40 cm
Bildquelle: wiki-pd

Neben der häufig in den Raum geworfenen Frage, wer denn nun, so der Originaltitel bzw. dessen deutsche Übersetzung, „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“ in Wirklichkeit* war wurde dem Maler auch immer wieder die Verwendung einer Camera Obscura angedichtet.

*(Die Frage wurde populär aufgegriffen im Roman von Tracy Chevalier aus dem Jahr 1999 und im gleichnamigen Film von Peter Webber aus dem Jahre 2003) 

Detailtreue: künstlerisches Stilmittel oder der Beweis für ein Hilfsmittel?

Noch lange bevor die Fotografie alltagstauglich wurde und den Menschen Fotos somit optisch vertraut waren, bemerkte der amerikanische Lithograph und Radierer Joseph Pennell die augenscheinliche Disharmonie im Größenverhältnis der beiden dargestellten Personen in Vermeers Gemälde „Der Soldat und das lachende Mädchen“. Aber, und jetzt wird es nochmals wirklich interessant, die vermeintliche Diskrepanz ist in der Tat nur eine vermeintliche.

Folglich, wenn es sich bei dem berühmten Gemälde um eine Fotografie handeln würde, so wäre das Gemälde komplett stimmig. Dazu brauchen wir uns nur einmal aktuelle Fotos mit Menschen, zum Beispiel Selfies oder Gruppenfotos anzuschauen. Die extreme und oft nahezu unwirklich erscheinende Größe der im Vordergrund sich befindlichen Personen ist aufgrund der perspektivischen Verkürzung logisch und somit normal. Insofern lügt die Linse nicht.

Zur Zeit Vermeers gab es jedoch noch keine Vertrautheit mit Fotos, denn es gab keine Fotokamera im heutigen Sinne. Wohl aber gab es die Camera Obscura und zwar war deren Prinzip und Aufbau bereits Aristoteles (384–322 v. Chr.) bekannt. So baute Roger Bacon. (1214–1292 oder 1294)  erste Apparate in Form einer Camera obscura für Sonnenbeobachtungen. Ebenso befassten sich Leonardo da Vinci und Johannes Kepler mit dem Prinzip der Camera Obscura. Im Mittelalter dann konstruierte Johann Zahn ein transportables Gerät. Das war im Jahr 1686 und damit  etwas später als in der Entstehungszeit der Gemälde Vermeers, was den Mythos um die Benutzung unnütz verstärkt.

Der Mythos Vermeer lebt: Perspektivisch anders und auffällig

Es ist jedoch anzunehmen, dass Vermeer eine Camera Obscura benutzt hat, denn ab dem Beginn des Mittelalters war man in der Lage Linsen zu schleifen und damit das bisherige Loch in der Camera Obscura zu ersetzen. Doch zurück zur eigentlichen Frage, die da lautet, warum es Joseph Pennell überhaupt auffiel, dass Vermeer perspektivisch so anders malte als nahezu alle seine künstlerischen Zeitgenossen.

Einfach erklärt und kein Mythos: Da es seinerzeit noch keine Photographie gab, malten die Maler hauptsächlich nach Modell, sprich, es saßen die dargestellten Personen, wenn auch nicht unbedingt selbst, so doch beispielhaft in Form von Statisten (siehe dazu z.B. die Arbeitsweise Carravagios o.ä.) real Modell. Dabei waren ebensolche Perspektiven erkennbar. Diese versuchte der jeweilige Maler jedoch rein intuitiv mit seinem „Wissen“ auszugleichen. Er malte somit weniger etwas was er tatsächlich sah, sondern vielmehr das, was er wusste oder zu wissen glaubte. Dies beruhte auf der Tatsache, dass wir heute – im Gegensatz zu den Menschen zu Zeiten Vermeers – wesentlich vertrauter mit jeglicher Art von Vordergrundobjekten sind. Damals undenkbar.

Wenn nun also Vermeer, wie im Bild unten, seinen Offizier fast doppelt so groß wie das lachende Mädchen malte, so liegt es nahe, dass er es durch eine Art Camera Obscura so sah und sich auf das Gesehene verließ. Dies macht auch gleichzeitig seinen unverwechselbaren Stil aus. Er, der Meister des Lichtes, auch der Maler  der Stille genannt, um ihn ranken sich Legenden. Die Meinung der Kunstgeschichtskenner geht weit auseinander, was die Benutzung der Camera seitens Vermeer anbelangt. Es gibt tendenziell aktuell eine etwas größere Anzahl an Experten, die den Mythos Vermeer um die Camera bekräftigen.

Pro und Contra bis hin zu ausgefeilten Untersuchungsmethoden

Manche von Ihnen, so der niederländische Gelehrte PTA Swillens , er sich intensiv mit Veermers Malstil beschäftigte, waren nicht der Meinung, dass der Maler es nötig hatte, ein solches Hilfsmittel zu nutzen. Andere wiederum gingen mit fast kriminalistischem Spürsinn und Methodik der Frage nach der Benutzung nach. Dazu baute beispielsweise Daniel A. Fink im Jahre 1971 extra eine solche Kamera exakt nach und stellte diese in einen Raum mit Nordlicht. Dieses wurde von den damaligen Malern bevorzugt. Fink untersuchte mit dieser Camera Obscura ähnliche Gegenstände wie jene in Vermeers Bildern in einem ähnlichen Raum mit ähnlichen Verhältnissen und er kam zu einem Ergebnis, welches die These der Pro-Camera-Obscura Benutzung stärkt. Alle Einzelheiten zum Abschluss seiner Untersuchung sind hier zu finden: „Vermeer’s Use of the Camera Obscura – a Comparative Study“

Bis heute sind sich Experten uneinig darüber, ob Vermeer eine solche Camera Obscura benutzte. In 13 seiner Gemälde wurden kleine Einstiche gefunden. Diese deuten darauf hin, dass der Maler, um die Perspektive im Bild umzusetzen, sich bekannter und unspektakulärer Hilfen bedient haben könnte, vielleicht ähnlich jenen, die Martin Missfeldt in seinem Blog am Beispiel „Der Zeichner der Laute“ von Albrecht Dürer beschreibt. Möglich auch, dass Vermeer beides nutzte, um die faszinierenden Interieurs zu erschaffen, die bis in die heutige Zeit Menschen so begeistern, dass Ausstellungen des Malers schon Wochen vorher komplett ausverkauft sind.

Bei allem Mythos: Lassen wir doch Vermeers Bilder und deren Entstehungsmythos auf uns wirken – mögen sich die Experten auch weiterhin nicht einig sein 🙂

mythos vermeer camera obscura Der Soldat und das lachende Mädchen Jan Vermeer, 1658 Öl auf Leinwand 49,2 × 44,4 cm
Der Soldat und das lachende Mädchen
Jan Vermeer, 1658
Öl auf Leinwand
49,2 × 44,4 cm (Bildquelle: wiki-pd)

 

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Julius Adam | Portait einer Katze

portrait einer katze tierportrait julius adam katzenmaler

Alles für die Katze

Eines Tages im April diesen Jahres öffnete ich einen Kunstkatalog und aus diesem fiel eine Kunstpostkarte mit dem Gesicht einer schwarzen Katze. Sofort war ich fasziniert von zwei mit solcher Intensität mich anblickenden Katzenaugen, dass ich beschloss, diesen Maler mit einer Rezension auf unserem Blog zu würdigen. Auch wenn er etwas aus dem experimentellen Kunstrahmen fallen mag, mit seinen Motiven, seinen Katzenbildern. Du denkst, ach so ein Kitsch, diese Katzenbildchen. Na dann pass mal auf.

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