Geschrieben am

Meißen im Morgennebel

Morgennebel | 17.09.2017

Meißen im Morgennebel

Gigantisch und unwirklich im Morgennebel zeigte sich heute morgen die Altstadtseite von Meißen. Ganz im morgendlichen Neben lagen Burg und Logenhaus. Die erleuchteten Fenster schienen wie Feuer zu brennen. Nahtlos reiht sich auch dieses Motiv ein in unsere Meissen Galerie 2017, die wir hegen und pflegen. In der Meissen Galerie zeigen wir ein tägliches Meißen Bild. Sehr oft sind natürlich der Burgberg in all seinen Facetten, die Elbe und er Blick zur Altstadt zu sehen. Aber auch Eindrücke aus der Natur, dem Elberadweg und der Tierwelt an der Elbe findest Du in unserer >>>>> Galerie.

morgennebel

Immer anders und immer romantisch

Meißen präsentiert sich, wie viele alte Städte, recht romantisch. Hinzu kommen die Elbeschiffe, die den täglichen Blick zur Burg besonders anreichern. In vielen Facetten zeigt sich eine alte, ehrwürdige Stadt. Undenkbar, wenn Burg und Dom nicht genau an dieser Stelle wären. Im heutigen Morgennebel waren die Bauwerke zum Teil verdeckt. Die Lichter kamen dabei besonders zur Geltung. Auch in der Meissen Galerie aus dem Jahr 2016 werdet ihr so manches Motiv finden, welches Euch begeistert. Schaut doch einfach einmal rein 🙂

Als Belohnung gibt es noch das Panoramabild des heutigen Nebels. Wir wünsche viel Freude beim betrachten aller Fotos.

morgennebel panorama

 

 

Geschrieben am

Meißen: Kitsch und Der Elberadweg Meißen am 10.01.2017

Kitsch-alte-Postkarte-Style-Meissen-10-01-2017 elberadweg

Der Elberadweg am 10. Januar 2017

Anbei unsere Bildergalerie vom heutigen 10. Januar 2017 mit winterlichen Eindrücken vom Elberadweg Richtung Knorre. Wer sich an die heißen Sommertage Ende September 2016 erinnert, der wird gerade jetzt einen Spaziergang am Elbufer sehr zu schätzen wissen. Und dann noch dazu die gute Luft.

 

Kitsch-alte-Postkarte-Style-Meissen-10-01-2017 elberadweg
Kitschstyle alte Postkarte | 10.01.2017

Die Galerie zeigt einige unbearbeitete Aufnahmen und anlässlich der zunehmend krassierenden Verkitschung vieler Meissen- Motive ins Postkartenklischee der 30-Jahre habe ich mal ein eben solches auf Nostalgie getrimmtes Foto mit eingestellt. Nur damit ihr seht, dass das ganz einfach mit ein paar Bearbeitungstools funzt..

Übrigens fotografieren wir für Euch  seit 2016 täglich einen Burgblick und stellen ihn in unsereMeissen Galerie. Zur Galerie 2017 geht es hier entlang Meissen-Galerie 2017 >>>

Geschrieben am

Meißen im Jahr 2016

Panorama | Okt 2016

Viele kennen sicher schon unsere Galerie Meissen 2016  mit wundervollen Aufnahmen der Meißner Burg, der Elbe und der Meißner Altstadt. Auch Eindrücke des Elberadweges und des Meißner Umlandes haben wir eingefangen und seit Anfang diesen Jahres hier eingestellt. Zwischen den Aufnahme liegen meist nur wenige Tage.

Als aktuelles Bild hier ein Panoramabild vom heutigen 17. Oktober 2016 🙂

Mehr in unserer Galerie >>>

meissen 2016

Geschrieben am

Wer Kunst vermarkten will hat Kunst nicht verstanden !

iris-hilpert-kunst-in-meissen

Künstler müssen, Künstler sollten, Künstler könnten ja mal….

Kunst muss, soll, sollte….usw. usf…In kaum einem anderen Lebens- und Schaffensbereich – und ich schreibe betont – Lebens- und Schaffensbereich und nicht etwa Branche, Geschäftsfeld o.ä. – werden derart viele „gut gemeinte“ Ratschläge verteilt. Und was sage ich: Verteilt ist gar kein Ausdruck – Herumgeschmissen wird damit als gäbe es sonst nichts Vernünftigeres zu tun. So manch Künstler hört da mit geneigtem Haupte und einem stillen Lächeln auf den Lippen, für den wohlmeinend Ratgebenden scheinbar interessiert zu. Dabei weiß er es längst besser. Nur ist hier einfach Schweigen ganz klar die bessere Strategie, um nicht der immensen Dummheit und hohlen Borniertheit so mancher Zeitgenossen und angeblichen Kunstversteher zum Opfer zu fallen. Denn…

…jedes Widerwort würde den vermeintlichen Kunstkenner…

…nur zu noch weiteren mahnenderen Worten und noch eindringlicheren Gesten animieren. Und das, bitteschön, sollten sich alle Kollegen Künstler, die noch etwas vorhaben, definitiv nicht antun. Die Folge wäre eine innere Betrübtheit, welche sich dann definitiv auf das nächste Bildwerk auswirkt.  Letzteres  in solcher Weise, dass eben jene Gutmeinenden zu dem in Trübnis, gar in tiefer Schwermut entstandenen Werke als Erste sagen würden: „Mensch, male doch mal etwas Heiteres“. Nun könnte das Ganze ja auch lustig sein, wenn, ja wenn….

…es nicht so traurig wäre…

…als Künstler andauernd vorgehalten zu bekommen, warum man denn nicht dieses oder jenes Thema umsetzte, nicht dieses oder jenes Motiv motivierend fände, auch einmal an den Betrachter denken müsse etc…etc..etc.. Ja bitte, warum sollte denn der Künstler andauernd an den Betrachter denken? Weil dieser meint, er bezahle mit seinen Steuern, seiner Hände Arbeit, gar des Künstlers Existenz???? Die ewige Frage lautet ja ohnehin ….

…kann man denn als Künstler von der Kunst leben?

Hiiiiilfeeeee !!!! Natürlich kann „man“ das als „Künstler“ keineswegs so ohne Weiteres, wenn nicht gar überhaupt nicht und – jetzt kommt das Schlimmste für die bornierten Fragenden : MAN WILL ES ALS ECHTER KÜNSTLER AUCH NICHT! MAN SOLLTE ES AUCH NICHT WOLLEN. JA, MAN SOLLTE NICHT EINMAL EINEN GEDANKEN DARAN VERSCHWENDEN, DENN JEDER GEDANKE DARAN HINDERT, BEHINDERT, VERHINDERT GENAU DIE KUNST….

…von der genau diese Kenner einst sagen werden:

Was für ein interessantes Werk. Da hat der Künstler aber sicher all sein Inneres hineingelegt!

kunst iris-hilpert-kunst-in-meissen

 

 

Geschrieben am

Fotos zur Ausstellung von parablau im Johannesstift Meißen

parablau-nebenan-johannesstift-mai-2016

Das 12. Kunstfest Meissen…

…ist am vergangenen Wochenende zu Ende gegangen. Das Wetter spielte ganz gut mit und es kamen auch einige interessierte Besucher bis hinter in das Johannesstift, wo die Ausstellungsreihe…

parablau-nebenan johannesstift mai-2016

…“parablau ist mal nebenan“ im Johannesstift Meissen

…mit Künstlern der Blauen Fabrik Dresden und ihren Installationen, Zeichnungen, Fotografien, Objektkunst sowie  großen und auch weniger großen  gemalten Bildwerken zu sehen war.

Einige Eindrücke in fotografischer Form sind nachfolgend zu sehen.

Weitere Impressionen gibt es auf der Facebookseite von parablau

 

parablau-nebenan-johannesstift-mai-2016

Pressemeldung der SZ (Augusto) vom 4. Mai 2015

Cölln-Kunst in Meißen

Cölln ist nicht die mittelalterliche Schreibweise einer Stadt am Niederrhein, sondern ein real existierender Stadtteil an der Elbe: Meißens nördlliche Seite heißt nämlich so und sorgte mit ihrem Kunstfest für eins zunehmende Bekanntheit des sächsischen Cöllns. Am Wochenende wird dort
wieder ein Kunst- und Handwerker¬markt die umliegenden Straßen der Johanneskirche überziehen.

Die Looserstraße dient als Kinder-Kunstmeile,auf der neben altem Handwerk auch verschiedene Großspiele ausprobiert werden können und sich die Pfadfinder vorstellen werden. Auf der eigentlichen Kunstmeile entlang der Johannesstraße präsentieren 160 Künstler ihre Arbeiten.

lm Johannesstift hat die Dresdner Künstlervereinigung Blaue Fabrik ihr Parablau-Refugium eingenommen. Und Arthur Felgers sehr spezielle, Kunstfertigkeit, aus Obst und Gemüse die unglaublichsten Figuren zu schnitzen, lässt sich im Johannes¬park bewundern.

12. Kunstfest Cölin, 7. & 8. Mai, ab 11 Uhr, Meißen-Cöiin, Johanneskirche; Eintritt frei; www.hafenstrasse-meissen.de