Geschrieben am

Schaukasten auf figunetik.com

Setze Dein Start-Up oder Deine Idee ins rechte Licht

Du hast eine Idee, ein Start-up oder ein unschlagbares Angebot? Du möchtest Dich, dein Portal, ein Event oder Deinen Shop bekannter machen? Dann sieh Dir doch mal die Möglichkeiten auf unserem Blog an? In der Sidebar gibt es ab jetzt einen neuen Button mit dem Titel „Schaukasten“. Schaukasten auf figunetik.com weiterlesen

Geschrieben am

Detlef Hänsel | Habgier | Kinetische Kunst

habgier

Habgier

Geiz und Habgier gehören untrennbar zusammen. Habgier zählt damit zu den ganz üblen Lastern, zu den  7 Todsünden. Ebenso wie Faulheit, Neid, Jähzorn, Hochmut, Völlerei und Wollust. Das wussten nicht nur Bruegel und Bosch. Das Video des Künstlers Detlef Hänsel zeigt dessen kinetisches Kunstwerk „Habgier“. Sehr deutlich und eigentlich selbstredend zeigt die Bewegung das jahrhundertealte Raffen nach dem Noch-Mehr-an-Reichtum. Detlef Hänsel | Habgier | Kinetische Kunst weiterlesen

Geschrieben am

Warum soll ich Dein Bild kaufen? Mach doch mal´n Zettel bitte !

kunstzettel

Ne schöne Inspiration eigentlich mal wieder für die  nächste Ausstellung im Spätkunstshop am Goldenen Reiter in Dresden. Diesmal zum Motto „Das würde ich mir nicht mal selber an die Wand hängen“. Dort geht´s nämlich am 19.10.2017 wieder weiter und dabei sein werden diesmal diese kleinen neu und spontan entstandenen“Kunstzettel“. Alles hat mit dem einfachen Alltags-Satz „Mach doch mal´n Zettel bitte“ angefangen anzufangen.

Brot für die Enten war das Erste. Das Erste was???? Erstling, Erstkunstwerk. Klein und fein. Einfach aus dem Alltags-Drang heraus, eben schnell mal diesen Zettel zu fertigen, entstand ein Kunstwerk. Das war auch schon im Späti zu sehen, dem Spätkunstshop. Wo? Ja genau da: Dort wo Kunst ist und wo Künstler sich treffen. Das Brot der frühen Enten, so könnte man meinen. Sie waren eben die ersten. Die ersten Kunstzettel. Die gehen nur spontan. Die sind nicht geplant usw. Auch nicht von langer Hand.

Brot für die Enten | Ralf Hakl (2017)
Brot für die Enten | Ralf Hakl (Edding auf Brottüte, Kunsttüte, 2017)

Warum soll ich Dein Bild kaufen? Kunstzettel und Kunsttüten

Warum Du mein Bild kaufen sollst? Pfff….Hat keiner gesagt. Musst Du nicht kaufen. Darum geht das hier nicht. Darum geht das bei Kunst nicht! Darum ging das bei Kunst noch nie. Du denkst doch? Falsch! Keine Ahnung haste. Kunst ist immer da. Sie umgibt uns, auch und besonders da, wo wir sie gar nicht erahnen. Zum Beispiel – ich komme jetzt wieder auf diese Kunstzettel zurück – im alltäglichen Leben. Hier sind zum Beispiel noch zwei weitere Kunstzettel. Du, die wären nie so locker entstanden, wenn die bewusst und gezielt hätten kreiiert werden müssen. Schau doch mal genau hin. Beim ersten Kunstzettel hast Du drei Varianten einer Aussage. Ganz spontan. So ist das nämlich:)

kunstzettel
Ralf Hakl | Frisch gestrichen x 3 (3 Kunstzettel, Papier, Marker, 2017)

Beim zweiten Zettel geht´s um das morgendliche Aufstehen und einen Kater 🙂 Nee, nicht den Kater, den wo Du immer gleich denkst Du brauchst Tomatensaft. Mach doch Du auch mal´n Zettel einfach bitte.

kunstzettel
Ralf Hakl | Kater ist 3:45 raus (Kunstzettel, Papier, Marker, 2017)
Geschrieben am

schwebendes kind und andere re-form (en) | OSTRALE 17

re-form ostrale 2017

re-form | Eindrücke von der OSTRALE 17

Heilige Hallen sind das fast schon, so könnte man meinen. Wie schon in den Vorjahren begann unsere Entdeckungstour auf der diesjährigen OSTRALE 17 in Dresden, dem Kunsterlebnis schlechthin, in der oberen Etage. Wir arbeiteten uns dann von vorn nach rechts durch die nummerierten Kunsträume. Das diesjährige Motto: re-form. Über 1000 kuratierte Kunstwerke von ca. 200 jungen und etablierten Künstlern aus 40 Nationen, das ist schon viel. Viel an Kunsteindrücken, an Seh- und Hörerlebnissen, an Klängen, Videoinstallationen, Lichtern, Materialien und auch Lesbarem. Immer wieder begegneten uns auch Sprüche von Schriftstellern, darunter welche von Bukowski und Kästner. Manchmal fragten wir uns:  kann es auch ein Zuviel an Kunst geben? Um diese Frage dann schlussendlich doch zu verneinen. Wie könnten wir auch so etwas…?Wer hätte denn…?

Mahnendes, Retro-Avantgardistisches und Individualkunst

Es fehlte nirgendwo der mahnende Zeigefinger. Kunst, Kunst soll, Kunst muss….Unerbittlich stocherte er, dieser Zeiger, in die blutenden Wunden unserer Zeit! Äußerst fatal nur, dass Jene, die ihn sehen sollten, ohnehin keine Ostrale besuchten und dies wohl auch nie tun werden. Fast könnte man die erhobenen Finger des schwebenden Jungen (Titel der Arbeit: Ti Jean) von Manuel Frolik als eben diesen erhobenen Zeigefinger deuten.

Mit Künstlern der Neuen Slowenischen Kunst – kurz NSK genannt – war auch die Retroavantgarde zahlreich vertreten. Aber es begegneten uns auch Künstler aus der Vergangenheit in Form neuer Kunstwerke der Gegenwart. So fand ich Picasso, Schiele und Bosch. Wer sich die Kunstwerke noch einmal im www. ansehen möchte, der wird auf dem Portal der OSTRALE 17 fündig. Dort einfach herunter scrollen zum Punkt Künstler und die einzelnen Künstler und deren Kunst im Klappmenü anschauen.

Wir wünschen viel Freude beim nachträglichen Recherchieren und seid einfach das nächste Mal dabei – dann bei der OSTRALE 18 und schließen mit einem bekannten Bukowski  Zitat, welches auf einem der vielen Rand-Notizen auf der OSTRALE zu finden war: „Wir werden alle sterben, jeder von uns, was für ein Zirkus! Das alleine sollte uns dazu bringen, uns zu lieben, aber das tut es nicht. Wir werden terrorisiert von Kleinigkeiten, zerfressen von gar nichts.“

re-form ostrale 17
Plakat mit Fotografien der Kunstwerke der Ostrale 2017 von Jessica Hakl

 

Geschrieben am

Meißen im Morgennebel

Morgennebel | 17.09.2017

Meißen im Morgennebel

Gigantisch und unwirklich im Morgennebel zeigte sich heute morgen die Altstadtseite von Meißen. Ganz im morgendlichen Neben lagen Burg und Logenhaus. Die erleuchteten Fenster schienen wie Feuer zu brennen. Nahtlos reiht sich auch dieses Motiv ein in unsere Meissen Galerie 2017, die wir hegen und pflegen. In der Meissen Galerie zeigen wir ein tägliches Meißen Bild. Sehr oft sind natürlich der Burgberg in all seinen Facetten, die Elbe und er Blick zur Altstadt zu sehen. Aber auch Eindrücke aus der Natur, dem Elberadweg und der Tierwelt an der Elbe findest Du in unserer >>>>> Galerie.

morgennebel

Immer anders und immer romantisch

Meißen präsentiert sich, wie viele alte Städte, recht romantisch. Hinzu kommen die Elbeschiffe, die den täglichen Blick zur Burg besonders anreichern. In vielen Facetten zeigt sich eine alte, ehrwürdige Stadt. Undenkbar, wenn Burg und Dom nicht genau an dieser Stelle wären. Im heutigen Morgennebel waren die Bauwerke zum Teil verdeckt. Die Lichter kamen dabei besonders zur Geltung. Auch in der Meissen Galerie aus dem Jahr 2016 werdet ihr so manches Motiv finden, welches Euch begeistert. Schaut doch einfach einmal rein 🙂

Als Belohnung gibt es noch das Panoramabild des heutigen Nebels. Wir wünsche viel Freude beim betrachten aller Fotos.