Die beteiligten Künstler der Ausstellung „parablaupause“

Die Ausstellung „parablaupause“ startet am 07. April 2016 um 19 Uhr in der Galerie Vinogradov in Berlin!

Parablau stellt die beteiligten Künstler und ihre Werke auf der Facebookseite von parablau und bei uns im Blog vor. Die Fotos wurden von Georg Knobloch, welcher selbst teilnimmt, bearbeitet.

Künstler Nr. 1: echofreak,

geb. 1965 in Dohna
lebt und arbeitet seit 1994 in Dresden,
begeistert sich für Audiotechnik, sammelt Fieldrecordings seiner Umgebung und würde gern die Welt verbessern durch Videoschnitt….

Sein künstlerisches Streben lässt ihn ab und an bei Künstlern mitreisen.

echofreak parablaupause parablau

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Künstler Nr. 2: BAL Bernd A. Lawrenz

1963 Geburt in Berlin (Ost)
wohnt und arbeitet jetzt in Blankenstein bei Dresden
… alles weitere auf seiner Website: http://www.try-bal-art.com/

BAL Bernd Lawrenz parablaupause parablau
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Künstlerin Nr. 3: Iris Hilpert

1969 in Meißen geboren
wohnt und arbeitet in Meißen und ist neben Ihrer künstlerischen Tätigkeit (http://www.iris-hilpert.com/) Herausgeberin des Magazins für experimentelle Kunst

Iris Hilpert parablaupause parablau

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Künstlerin Nr. 4: Tanja Rein

1975 in Alma-Ata (heute Almaty), Kasachstan, geboren
lebt und arbeitet in Dresden und betrieb viele Jahre die http://www.kalaschnikow-galerie.de/web/135.htm auf der Kamenzer Str. in Dresden

Tanja Rein parablaupause parablau

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Künstler Nr. 5: Peter R. Fischer

1957 im Vogtland geboren. Um-Wege über Wismar, Schwerin und Hamburg und seit 2008 in Dresden und Saarbrücken.
www.photographie-fischer.de

Erbaut, genutzt, zerstört, liegengelassen oder vergessen, beseitigt oder umgenutzt. Den pathetischen Rahmen setzen Kriege oder „Revolutionen“ – oder sagen wir besser Umbrüche. Den Alltag bestimmen die Kleinigkeiten. Unser Umgang mit Kleinigkeiten spiegelt partiell unseren Umgang mit Geschichte. Geschichte prägt unseren Umgang mit Kleinigkeiten. Die alltäglichen Kleinigkeiten bestimmen unseren Umgang miteinander.
Für die parablaupausige Ausstellungsbeteiligung habe ich in Fotos aus den Jahren 2007 bis 2016 Details ausgesucht, die man als lose Assoziationskette aneinanderreihen kann. Militärhistorisches auf die Spitze treiben, ein bisschen Auferstanden aus Ruinen, liegengebliebene Zeit in Fundstücken Jahrzehnte später. Die Bereitschaft zum Vergessen ist groß. Neben einigen Einzelarbeiten fügt eine skizzierte Bildmontage 18 eigenständige Fotos aus Prora, Dresden und Umgebung, Sofia, Jintrichovice und Mostar zu einem Wechselspiel von Gedankensprüngen zwischen Träumen, Verfallsromantik und Verlusten. Ein Nazibetonklotz als Werbeträger für den Wunsch „Her mit dem schönen Leben“, geblieben sind uns die „russischen“ Birken. Wohin gehen in Zeiten ohne gesellschaftliche Utopie, welche Heimat finden oder los werden? Wer nimmt Platz auf dem Podest für die Sieger der Geschichte? Oder heißt es jetzt erst recht „Der Letzte macht das Licht aus“?
Und wer sich nicht traut oder nicht entscheiden kann, übt sich im Kinderspiel „Bleib wo Du bist…“.

peter rolf fischer parablaupause parablau

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Künstler Nr. 6: Christopher Haley Simpson

1964 in Lancaster/England geboren. 1987-88 Stipendium von der British Council für Gaststudium an der HfBK Dresden bei Hubertus Giebe. Zuletzt war er mit einer viel beachteten Doppelausstellung zur „Gruppe der 20“ im Februar in Dresden zu sehen! http://www.atelier-simpson.de/ In den Sommermonaten findet man Ihn oft im http://www.schuetzenhaus-wehlen.de/kunsthaus-am-malerweg.html

christopher haley simpson parablaupause parablau
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Künstler Nr. 7: Georg Knobloch

1972 in Dresden geboren und immer wieder in seine Heimat zurückgekehrt. Setzt sich auf http://analogfotograf.de/ unter anderem mit der sich durch die Digitalisierung verändernden Perzeption fotografischer Aufnahmen auseinander.

georg-knobloch parablaupause parablau

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Künstlerin Nr. 8: Conny Köckritz

1972 in Pirna geboren und seit 1990 in der Dresdner Neustadt zu Hause. Sie malt, zeichnet, installiert, erfindet, fotografiert, performt und cycled-up! Ihr mit Friedrich Lichtenstein geteiltes Motto: „Das Leben kann verdammt kurz sein, wenn man sich auf zu wenige Dinge konzentriert.“ http://connynet.de/

conny-koeckritz

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