Kunst ist kein Geschäft | Statement für Kunst-Besser-Wisser

Kunst und die ewige Geldfrage! Es ist gar nicht oft genug zu wiederholen, dass Kunst, ja genau diese Kunst, genau diese und nicht nur diese, sondern auch jene, ja genau jene, nämlich die Bildende Kunst – und weitem nicht nur die, sondern auch andere Kunst…wie überhaupt alle Kunst eben ganz einfach eines nicht ist :

EIN GESCHÄFT !!!!!

Ist das denn nun auch in den hintersten Reihen endlich einmal angekommen? Ob ihr das verstanden habt, frage ich?! Und selbst wenn jemand meinen würde, dass die Kunst, ja genau diese Kunst, genau diese und nicht nur diese, sondern auch jene, ja genau jene….in irgendeiner entfernten, wenn nicht entferntesten Form irgend etwas …im aller ALLER Entferntesten…. etwas mit auch nur einem Ansatz von Geschäft, von Broterwerb, von Brötchenerwerb, von Kohle machen, Geld verdienen und wie der ganze

 FÜR KÜNSTLER VÖLLIG UNSINNIGE BLÖDSINN AUCH IMMER BETITELT WIRD

zu tun hätte, dann hieße das noch lange und zwar noch ganz lange um nicht zu sagen noch länger als am längsten nicht, dass es deshalb richtig oder gut oder gut und richtig wäre oder sich auch nur ansatzweise ein tieferer Zusammenhang zwischen Kunst und Geschäft daraus ableiten ließe. Und deshalb sind alle Fragen zum Wieso, Warum Weshalb und ganz besonders zum Kunst machen und damit Geld machen ….so ganz und gar

DANEBEN

Warum? Ganz einfach, weil ein künstlerisches Werk nicht besser oder schlechter davon wird, ob irgend jemand es kauft, nicht kauft, mietet, nicht mietet, sich ansieht, es sich nicht  ansieht…und schon überhaupt nicht wichtig ist es ob es überhaupt jemand weiß, dass es das Werk, die künstlerische Arbeit oder wie es immer heißen mag, überhaupt gibt….Zum allseits beliebten Argument, dass

es ja auch Künstler gibt, die es geschafft haben

….muss als Frage klar entgegen geworfen werden, wie sich das Geschafft-haben denn nun genau definiert???? In Geld???? In der Umsetzung der eigenen Intention??? Offenbar ja für den Normalbetrachter, der hier immer und zu jeder noch so unpassenden Gelegenheit meint, den Kollegen Künstler zurechtweisen zu dürfen, ihn ermahnen zu müssen, ihm den Weg zu zeigen, wie er zum Gelde, zum Broterwerbe kommt…offenbar als ist es für diesen Normalbetrachter immer und unausweichlich die Frage nach dem Geld…die sich in der sehr profanen Frage:

Und, kannst  Du von deiner Kunst leben???

in äußerst trivialer Form ergießt!!!! Es gibt darauf, ja es kann darauf nur eine einzige Antwort geben:

Ja, ich kann von meiner Kunst leben, denn ich lebe ja…Voilá!

Mit der Kunst, für die Kunst und wegen der Kunst leben Künstler….Der Broterwerb kann keine Triebfeder eines Künstlers sein und war es nie. Höfische Unterwürfigkeit unter die Belange von irgendwem ist absurd, eine solche zu fordern der RUIN jeden Künstlerseins!!! Damit es klar verstanden wird, es gibt jedoch kein Ausschluss- oder Umkehrprinzip….das heißt, wenn jemand TROTZ der Umsetzung seiner innersten Intention mit seiner Kunst

GELD VERDIENT

so heißt es freilich nicht zwingend, dass er käuflich ist, wenngleich in einigen Fällen ein gewisser Restverdacht der Käuflichkeit , der Anbiederei, des Kunstmachens für die Anderen und nicht für sich, damit einhergeht.

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