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Die Meißner Malerin Iris Hilpert verbindet in ihren Werken Mensch und Maschine

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Rubrik: Ausstellung SZ vom Samstag, 27.04.2013

Köpfe, Körper & Kanonen

Meißen. Unter dem Titel „Köpfe, Körper & Kanonen“ ist am 4. und 5. Mai, jeweils ab 11 Uhr, eine Sonderausstellung der Meißner Künstlerin Iris Hilpert im Johannesstift zu sehen. Die Schau läuft im Rahmen des Kunstfests Cölln. Neben experimenteller Malerei und Zeichnung werden auch Porträts gezeigt.

Iris Hilpert nennt ihre Bildsprache „Figunetik“. Technische Bildelemente verquickt mit figürlichen Komponenten. Einige bildnerische Werke sind nicht unbedingt leicht verdaulich, wenngleich sie auf den ersten Blick einer gewissen Formen- und Farbenharmonie unterliegen. Der Titel „Köpfe, Körper & Kanonen“ bezieht sich vor allem auf die figunetischen und somit rein künstlerisch verspielten Veränderungen der dargestellten Figuren und auf die zunehmende Diskrepanz im Verhältnis zwischen Mensch und Technik. (ej)

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„Schnell“ heißt dieses figunetische Bild der Meißner Malerin Iris Hilpert, in dem sie technische Bildelemente mit figürlichen Komponenten verquickt