Teil

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„Teil“, 100 x 80, 2011, Meißen

Viele Künstler kommen irgendwann dahin zu reduzieren, vor allem und gerade jene, die sich bis dato einer überwiegend figurativen künstlerischen Ausdrucksweise bedient haben. Warum ist das so, könnte man fragen? Es ist der Reiz, zu verändern und zu schauen, ob es auch mit abstrahierten, mit minimalen bzw reduzierten Ausdrucksmöglichkeiten gelingt, seine Intention aufzuzeigen. Die Irritationen, die daraus resultieren regen auf oder an, je nachdem, wie weit sich der Betrachter auf das Bild einlässt.

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